Zum Brüllen und zum Weinen

Hin und wieder amüsiert es, sich mal in der CopZone umzuschauen, weil sich dort Polizisten gegenseitig Rat geben, wie man mit beruflichen Situationen umgeht. Da fragt z.B. die Kommissarinnenanwärterin Alina:

Vor kurzem habe ich eine Vorladung (Hauptverhandlung) als Zeuge bekommen. Es geht um eine Verkehrsowi die ich im Rahmen meines Praktikums geschrieben habe. (Warum es da genau ging, muss ich noch bei der Dienststelle erfragen)
Nun meine Fragen:
Wie soll ich mich vor Gericht verhalten?
Muss ich da in Uniform erscheinen (mein Praktikum ist vorbei)?
Was sollte ich zum Vorfall sagen?
Was werde ich wahrscheinich gefragt werden?

Dann erhält sie einige Antworten, die die Vorurteile gegenüber Polizeibeamten vor Gericht nicht gerade eindämmen:

Falls du nicht vor Gericht erscheinen willst, ruf doch einfach mal beim zust. Richter an und sag das du noch in Ausbildung bist usw. War zumindest bei mir so, dann ist mein damaliger Streifenpartner geladen worden.

oder:

Naja ob der Verteidiger der Gegenseite einem unbedingt was gutes tun will?

mit der niedlichen Antwort:

naja zumindest muss er sich an rechtstaatliche mittel halten und polizisten haben auch rechte vor gericht. jedoch wird der richter schon auf ein angemessenen umgang achten (es sei den er wohnt im castorland, sein haus ist der startbahn west zum opfer geworden, oder er wurde in der studentenzeit (68´er) mies von polizten behandelt)

Quelle: CopZone.de

Ja, ja, diese Polizten.