LKA-NRW stellt Millionenbetrüger

Drei mutmaßliche Millionenbetrüger sind den Ermittlern des Landeskriminalamtes (LKA) Nordrhein-Westfalen ins Netz gegangen. Sie sollen von Geldanlegern so genannte Vorausgebühren für Kredite kassiert haben, wie das LKA am Dienstag in Düsseldorf mitteilte. Die Kredite sollten angeblich in Projekte wie Windkraftanlagen und Kreuzfahrtschiffe investiert werden. Tatsächlich sei aber für die Gebühren keine entsprechende Gegenleistung erbracht worden.

Die Höhe des Gesamtschadens könne man derzeit noch nicht beziffern sagte ein Sprecher der Polizeibehörde. Auch wisse man noch nicht, wie viele Anleger betroffen seien. Die Männer im Alter von 71, 49 und 46 Jahren waren bereits am vergangenen Freitag in Aachen festgenommen worden. Gegen alle drei erging am Samstag Haftbefehl. Der 71-Jährige sei auch in den Niederlanden, wo er seinen Hauptwohnsitz habe, wegen Betrugsverdachts gesucht worden, sagte der sprecher.

Quelle: www.solms-braunfelser.de

Nach zwei Anrufen, die ich heute bekam, dürfte das wohl weitere Kreise ziehen können.