Finanzamt für Fahndung und Strafsachen in Lüneburg auf Kriegsfuß mit BGH-Rechtsprechung

Arroganz, Nichtwissen, Ignoranz, Routine, Oberflächlichkeit, oder,oder … ??? Der Amtsleiter des Finanzamtes für Fahndung und Strafsachen in Lüneburg schmettert mit tiefster Ãœberzeugung eine Dienstaufsichtsbeschwerde ab, die erhoben wurde, weil Akteneinsicht mit der Begründung verweigert wurde, dass keine schriftliche Vollmacht vorliegt.

Das machen wir schon immer so und beklagt hat sich auch noch keiner. Das sind die überzeugendsten Begründungen, die höchst filigranes Fachwissen belegen. Was interessiert uns in der Lüneburger Heide schon der BGH. Besonders peinlich finde ich, dass dann eine Kommentarstelle genannt wird, die sich mit der Frage der Vorlage einer schriftlichen Vollmacht überhaupt nicht auseinander setzt, die Stelle in demselben Kommentar, aus der sich ergibt, dass diese Verpflichtung unter Hinweis auf die BGH-Rechtsprechung nicht besteht, wird ignoriert.

Souveränität ist anders.