Deutscher in der Schweiz verurteilt

Geklaute Daten für die Steuerfahndung

In Deutschland jubeln Politik und Finanzämter, weil Halunken in der Schweiz Daten klauen und an Halunken Steuerfahnder weitergeben, die keine Probleme mit ihrer – nach Schweizer Recht – kriminellen Energie haben.

Anstiftung, Beihilfe, egal, die Schweizer können uns mal – offenbar bis heute die Einstellung der deutschen Staatsdiener. Und dass ein eigener Informant jetzt in der Schweiz über die Klinge springt: egal, für die Kohle finden wir bestimmt den nächsten Denunzianten.

In der Schweiz ist ein Deutscher für die Weitergabe von Bankdaten an deutsche Finanzbehörden zu einer Haftstrafe verurteilt worden.

Bern (dts Nachrichtenagentur) – Die Richter des Bundesstrafgerichts in Bellinzona verurteilten den 54-Jährigen zu einer teilbedingten dreijährigen Haftstrafe und einer hohen Geldstrafe. Der IT-Spezialist hatte gestanden, Kundendaten gestohlen und über einen Mittelsmann für rund eine Million Euro an den deutschen Staat verkauft zu haben.

Quelle: newsticker

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