Auch die Kripo arbeitet mit Google-Earth

… naja, jedenfalls dann, wenn ein Rechner vorhanden ist, der mit Internet einem Internetzugang verbunden ist. Aber wenn der gerade nicht im Vernehmungszimmer steht, tut es eine Offline-Variante ja auch. Das Ziel hat die Mordkommission jedenfalls erreicht – wenngleich auch mit einem kleinen bisschen Hilfe eines (sonst nur die Polizeiarbeit störenden 😉 ) Verteidigers:

Nach Entführung – 63-jährige Frau von Spezialeinsatzkommando unverletzt befreit

Die Entführung einer 63-jährigen Frau ist heute früh glimpflich zu Ende gegangen. Intensive Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft führten auf die Spur der Täter, die festgenommen wurden. Gegen 0 Uhr 30 konnte das Opfer von Beamten eines Spezialeinsatzkommandos unverletzt befreit werden.

Weiteres und auch die „Such“-Bilder im Polizeiticker auf berlin.de

Die Urheberrechtler mögen darüber diskutieren, ob die freundliche Pressestelle da alles richtig gemacht hat.

Ein Gedanke zu „Auch die Kripo arbeitet mit Google-Earth“

  1. Fraglich ist, ob die Bilder irgendeinen Mehrwert erzeugen. Zumal ja nichts markiert ist. Ein „Kartenausschnitt, Symbolbild“ hätte denselben Informationsgehalt.

Kommentare sind geschlossen.