G8 – Käfighaltung von Gefangenen

8. Juni 2007

Der Republikanische Anwälteverein erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. In den sogenannten Gefangenensammelstellen würden inhaftierte G-8-Demonstranten massenhaft in Käfigen gehalten – bei Dauerbeleuchtung und ohne anständige Versorgung und Rechtsbeistand. Die Polizei widerspricht der Darstellung.

Quelle und Foto: spiegel

Das Schlimme ist, dass die selbsternannten Deeskalationsspezialisten so viele Ungereimtheiten verzapft haben und diese dann entweder wegleugnen oder als Erfolg verkaufen, dass die Polizeiführung sich für die Zukunft Gedanken darüber machen sollte, ob es nicht sinnvoll sein könnte, zu versuchen, jemanden zu finden, der es kann.

RA Werner Siebers | Allgemeines, Polizeiarbeit | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

Ein Kommentar zu “G8 – Käfighaltung von Gefangenen”

  1. 01

    Tja, die BKA Leute die Guantanamo besucht haben, bekamen wohl als Souvernir auch ein paar Pläne mit.

    Ich denke, der Schadensersatz/Schmerzensgeld von ein paar 100 Euro (in 5 Jahren, nach Prozessen durch alle Instanzen) für die wenigen, die klagen, wird einfach als “Betriebskosten” in Kauf genommen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Kessel

    Tilman am 10. Juni 2007 um 20:34
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