Auch die Kripo arbeitet mit Google-Earth

13. Dezember 2006

… naja, jedenfalls dann, wenn ein Rechner vorhanden ist, der mit Internet einem Internetzugang verbunden ist. Aber wenn der gerade nicht im Vernehmungszimmer steht, tut es eine Offline-Variante ja auch. Das Ziel hat die Mordkommission jedenfalls erreicht – wenngleich auch mit einem kleinen bisschen Hilfe eines (sonst nur die Polizeiarbeit störenden ;-) ) Verteidigers:

Nach Entführung – 63-jährige Frau von Spezialeinsatzkommando unverletzt befreit

Die Entführung einer 63-jährigen Frau ist heute früh glimpflich zu Ende gegangen. Intensive Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft führten auf die Spur der Täter, die festgenommen wurden. Gegen 0 Uhr 30 konnte das Opfer von Beamten eines Spezialeinsatzkommandos unverletzt befreit werden.

Weiteres und auch die “Such”-Bilder im Polizeiticker auf berlin.de

Die Urheberrechtler mögen darüber diskutieren, ob die freundliche Pressestelle da alles richtig gemacht hat.

RA Carsten R. Hoenig | Polizeiarbeit | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

Ein Kommentar zu “Auch die Kripo arbeitet mit Google-Earth”

  1. 01

    Fraglich ist, ob die Bilder irgendeinen Mehrwert erzeugen. Zumal ja nichts markiert ist. Ein “Kartenausschnitt, Symbolbild” hätte denselben Informationsgehalt.

    Alex am 13. Dezember 2006 um 16:47
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