Falsche BKA-Mails

1. Februar 2007

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor gefälschten E-Mails gewarnt, die als Absender die Behörde ausweisen. “Diese E- Mail stammt nicht vom BKA”, teilte die Behörde in der Nacht zum Donnerstag in Wiesbaden mit.

Der Inhalt der elektronischen Post besage, dass gegen den Empfänger eine Strafanzeige erstellt worden sei. Das BKA warnte davor, den Dateianhang der E-Mails zu öffnen. Dabei handle es sich um eine Schadsoftware, die sich unter Umständen beim Öffnen automatisch per E-Mail weiterversendet.

Die Mehrheit der Virenschutzprogramme erkenne die Datei derzeit noch nicht als Schädling, teilte das Bundeskriminalamt mit.

Quelle: Volksstimme

Also alles wegschmeißen, was vom BKA kommt.

RA Werner Siebers | Allgemeines | Kommentare | Trackback Zum Seitenbeginn springen

Ein Kommentar zu “Falsche BKA-Mails”

  1. 01

    siehe auch http://www.ratgeberrecht.eu/abzocker/bka-warnt-vor-betruegerischen-e-mails-mit-bka-absender.html
    kaum zu glauben, wie einfach man Geld verdienen kann…

    Mike259 am 15. Juni 2009 um 21:02
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